Freiwillige Feuerwehr Talge - Retten - Löschen - Bergen - Schützen - seit 1888

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Stand: 27.02.2015

 

 

 

 

    

Chronik                                                  Einsatzarchiv 2004-2007

 

Nachfolgend einige "historische" Zeitungsberichte (Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt) und andere Artikel:

 

 

 

Der Anbau

 

Das in den siebziger Jahren fertig gestellte

Feuerwehrgerätehaus wurde in den Jahren 1989/90

um eine große Fahrzeughalle erweitert.

 

Das alte Gebäude war aufgeteilt in einen Garagen-

und einen Kameradschaftsraum, wobei es sanitäre

Anlagen zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab.

 

Nach der Erweiterung wurde die damalige

Fahrzeughalle zu einem großzügigeren

Kameradschaftsraum umfunktioniert. In den Mittelteil

des Gebäudes konnte man nun eine Toilettenanlage

sowie eine kleine Küche einpassen.

 

 heute                                                      damals

 

Dorferneuerung

 

Nicht zuletzt sorgt auch der durch die Dorferneuerung

umgestaltete Vorplatz für ein neues und zeitgemäßes

Gesamterscheinungsbild.

 

Ein Hauptpunkt war dabei die Errichtung eines

Wartehäuschens, das den Talger Schülern zu jeder

Jahreszeit Schutz vor Wind und Wetter bieten soll.

Die alte Wellblechkonstruktion musste den Plänen

zufolge einem großzügigen und traditionellen

Fachwerkbau weichen.

 

Durch das Entfernen mehrerer Bäume konnte nicht

nur die Einfahrt verbreitert, sondern ebenfalls eine

hellere und freundlichere Atmosphäre auf dem

gesamten Gelände geschaffen werden.

 

Auch das Anlegen neuer Beete als Abgrenzung des

aufwendig gepflasterten Hofes zum Gebäude und

den Nebenflächen unterstreicht den

beschriebenen Effekt.

 

Ideen für die Dorferneuerung in Talge wurden von

einem eigens für diesen Zweck gegründeten

Ausschuss gesammelt, in dem ausschließlich Einwohner

des Ortes agieren. Die Umsetzung der einzelnen

Projekte kann und konnte selbstverständlich nicht ohne

die fachliche Hilfe von außerhalb erfolgen.

 

 

Aktuelle Veränderungsarbeiten

 

Nach Beendigung der Arbeiten im Rahmen der

Dorferneuerung wurde aufgrund des Gesamt-

eindrucks der Einbau einer neuen Eingangstür

unumgänglich. Dabei entfernte man die ausgediente

"Garagentür" und ersetzte diese durch ein modernes

Element mit Glasscheibe.

Auch ein neuer Anstrich war aufgrund der

Witterungseinflüsse und der nicht spurlos

durchführbaren Auswechslungsarbeiten erforderlich

geworden. Hierbei wich man von der lange Jahre

bekannten Weiss-Grün-Kombination (Grundanstrich =

weiss; Rahmen = grün) ab und ging zu modernen

Beige- bzw. Terrakotta-Tönen über.