Freiwillige Feuerwehr Talge - Retten - Löschen - Bergen - Schützen - seit 1888

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Stand: 27.02.2015

 

 

 

 

    

Einsatzarchiv 2004 - 2007

(Eigenberichte und Übernahmen von www.kreisfeuerwehr-osnabrueck.de):

           

 

 

11. März 2007

"Tödlicher Verkehrsunfall an der Warnefelder Straße"

Ein 25 Jahre alter Autofahrer ist in der Nacht zum Sonntag gegen einen Baum gefahren. Der Unfall ereignete sich gegen 01.00 Uhr an der Warnefelder Straße in der Nähe der Abzweigung zum Talger Sportplatz. Aus bislang noch unbekannter Ursache war der aus Richtung B214 kommende Wagen nach Polizeiangaben ins Schleudern geraten. Anwohner hatten nach einem lauten Knall die Polizei verständigt. Neben den Feuerwehren aus Talge und Bersenbrück (Rüstwageneinheit) waren ebenfalls die Rettungskräfte aus Quakenbrück vor Ort. Für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Nach dem Abtransport des Unfallwagens durch ein Badberger Abschleppunternehmen konnte der Einsatz gegen 03.00 Uhr beendet werden. Die Polizei Bersenbrück wird die genauen Ermittlungen bei Tageslicht fortsetzen.

 

28. Januar 2007

"Gebäudebrand - Bramscher Straße in Bersenbrück"

Mit diesen Worten wurde die Freiwillige Feuerwehr Talge am Sonntag zur Unterstützung der Feuerwehr Bersenbrück alarmiert. Kurz nach der Ausfahrt kam die Meldung vom ersten Bersenbrücker Fahrzeug vor Ort, dass das Feuer bereits durch die Bewohner des Hauses gelöscht wurde. Somit war ein eingreifen der Talger Wehr nicht mehr erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf www.feuerwehr-bersenbrueck.de

 

18. Januar 2007

"Orkan 'Kyrill' tobt über Norddeutschland

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Talge zunächst über Telefon zu einem umgestürzten Baum in die Lohbecker Strasse gerufen. Dort war eine Tanne auf eine Telefonleitung gefallen. Während der Aufräumarbeiten wurde die Talger Wehr per Meldeempfänger und Sirene zur nachbarschaftlichen Hilfeleistung nach Ankum alarmiert! Dort waren auf der B 214 einige Bäume auf die Fahrbahn gestürzt. Die Straßenmeisterei war an dieser Stelle mit ihren Arbeiten schon soweit fortgeschritten, dass ein eingreifen der Talger Feuerwehrleute nicht mehr notwendig war. Im weitern Verlauf des Abends beseitigte die Feuerwehr in Talge noch zahlreiche Bäume von diversen Straßen. Nach ca. 2 Stunden waren alle Einsätze abgearbeitet und es konnte 'Einfahrt' gemeldet werden.

   

 

 

25. Dezember 2006

"Bauernhof in Flammen: Rauchmelder alarmieren Bewohner"

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember ist gegen 02.30 Uhr ein Bauernhof in Talge, Wahlfelder Heide, in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen schon hohe Flammen aus dem Dach des ursprünglichen Wirtschaftsgebäudes. Die Bewohner, ein Ehepaar, hatten das Feuer nach ersten Angaben selbst entdeckt, nachdem sie von einem im Haus installierten Rauchmelder auf die Situation aufmerksam gemacht worden waren. Verletzt wurde niemand. Den Sachsschaden schätzt die Polizei auf mehrere 100.000 Euro. Das baulich quer zum Wirtschaftsgebäude angeordnete Wohngebäude wurde nach ersten Einschätzungen nur wenig in Mitleidenschaft gezogen. Eine Ausbreitung des Feuers auf diesen Teil konnte verhindert werden. Jetzt sind Brandermittler vor Ort um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Die Feuerwehren aus Talge, Bersenbrück, Ankum und Badbergen waren vor Ort.

 

15. Juli 2006

„Brandsicherheitswachdienst“

Die Feuerwehr Talge stellte auch beim XII. Talger Open Air den Brandschutz sicher. Zudem sorgte sie dafür, dass die Besucher auf dem extra eingerichteten Parkplatz parkten und somit die Zufahrtswege für Rettungsfahrzeuge frei blieben.

 

23. April 2006

"Auslösung der Brandmeldeanlage im Alten- und Pflegeheim Bersenbrück"

Die Feuerwehr Talge wurde gegen 11.00 Uhr als Unterstützung der Feuerwehr Bersenbrück per Sirenenalarm zum Alten- und Pflegeheim St. Josefstift in Bersenbrück gerufen. Da die Lage zunächst unklar war, wurde ebenfalls die Drehleitereinheit der Feuerwehr Ankum hinzu gerufen. Nach Erkunden der Lage, stellte sich heraus, dass eine qualmende Waschmaschine zur Auslösung der Brandmeldeanlage geführt hatte. Die nachalarmierten Kräfte kamen somit nicht mehr zum Einsatz. 

 

27. November 2005

"Bäume knickten unter Schneelast wie Streichhölzer"

Auch der Altkreis Bersenbrück litt unter den Schneemassen, die das Tief "Thorsten" seit Freitag im westlichen Niedersachsen ablud. Am Sonntagmorgen wurden die Talger Feuerwehrkameraden zur Warnefelder Strasse gerufen, dort waren mehrere Bäume auf Grund der Schneelast umgeknickt und behinderten den Verkehr. Gegen Mittag rückten die Kameraden ein weiteres Mal aus, um umgeknickte Bäume von der Strasse "Am Vesperbusch" zu entfernen.

 

 

11. November 2005

"Gebäudebrand auf einem Pferdehof in Gehrde-Groß Drehle"

Gegen 04.15 Uhr am Morgen des 11. November 2005 wurde die Talger Feuerwehr zu einem Brandeinsatz nach Groß Drehle gerufen. Entgegen erster Meldungen brennt nicht der gesamte Hof, sondern "nur" eine Wohnung in einem benachbarten Gebäude. Aufgrund guter Vorarbeit der Kräfte der Gehrder und Bersenbrücker Wehren ist ein Einschreiten der Talger Kameraden nicht mehr notwendig.  

 

08. Oktober 2005

"Brandsicherheitswachdienst"

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Rieste wurde an diesem Abend eine Brandsicherheitswache auf dem Gelände der Firma Borgmann in Bersenbrück im Rahmen einer Konzertveranstaltung durchgeführt.   

  

 

Brand eines Kaminholz-Lagers


 

ALFHAUSEN - 20.09.2005

Am Dienstagmittag gegen 12.30 Uhr wurde die Feuerwehr Alfhausen zu einem Stallbrand im Rühenhook alarmiert.

Vor Ort stellte sich schnell raus, dass es sich nicht um einen Stall, sondern um einen Unterstand von ca. 10 x 15 Metern Größe handelte, der bis unter die Decke voll mit Kaminholz war.

Da der Unterstand nicht mehr gehalten werden konnte, konzentrierte man sich darauf, das Feuer im Garagentrakt einzudämmen. Glücklicherweise war dabei eine Brandschutzmauer sehr hilfreich. An dieser Mauer konnte das Feuer gestoppt werden, ohne das Schaden am Wohnhaus angerichtet wurde.

Der Ortsbrandmeister von Alfhausen ließ die Feuerwehren Rieste, Talge sowie Bersenbrück nachalamieren, um mit vereinten Kräften das Holzlager zu löschen sowie weitere Anbauten zu schützen.

Es wurden Wasserentnahmestellen von zwei Hydranten sowie von einem Löschteich aufgebaut. Dabei kam die neue Tragkraftspritze TS 8/8 der Feuerwehr Alfhausen bereits vor ihrer offiziellen Einweihung zum ersten Mal in Gebrauch.

Die Löscharbeiten unterstützte das Lohnunternehmen Kruse aus Alfhausen mit einem Radbagger. Mit dessen Hilfe wurde die Holzvorräte auseinander genommen, um an die teilweise tiefsitzenden Glutnester zu kommen.

 


Ein Kamerad rettete 15 Kanarienvögel aus einer Voliere direkt am Holzlager. Auch zwei Hunde wurden erfolgreich aus ihrem Zwinger gerettet.

Die Feuerwehr Alfhausen rückte am Dienstagabend sowie am Mittwoch insgesamt noch dreimal zum Nachlöschen aus, weil immer wieder kleine Glutnester in den Holzstapeln aufglimmten.

Vor Ort waren 70 Feuerwehrmänner (SB), die FTZ-Nord mit Schlauchwechselwagen, die SEG 2 Alfhausen-Bramsche, ein RTW aus Ankum sowie die Polizei, ein Brandschutzprüfer des Landkreises und ein Mitarbeiter des Enegieversorgungsunternehmens.


 

Text:

Marco Anders

Fotos:

Wilhelm Wernke und Marco Anders

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischendecke brannte


 

BERSENBRÜCK - 25.07.2005

Per Sirene wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bersenbrück und Talge am Montagmorgen zu einem Brand in die Bersenbrücker Mittelstraße alarmiert.

Dort war es aus noch ungeklärter Ursache bei dem ansässigen Kfz-Werkstattsbetrieb zu einem Brand in der Zwischendecke gekommen.

Die Wehrleute löschten das Feuer ab und versuchten durch Aufbrechen und Aussägen dem Brandherd in der Zwischendecke näher zu kommen. Hierbei wurde die Wärmebildkamera zu Hilfe genommen.

Nach rund einer Stunde konnte die Feuerwehr, die mit sechs Einsatzfahrzeugen angerückt war, ihren Einsatz wieder beenden. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand lediglich ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro, der gerettete Wert liegt weitaus höher.


 

Text und Fotos:

Thomas Wurst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16. Juli 2005

„Brandsicherheitswachdienst“

Die Feuerwehr Talge stellte beim XI. Talger Open Air den Brandschutz sicher. Zudem sorgte sie dafür, dass die Besucher auf dem extra eingerichteten Parkplatz parkten und somit die Zufahrtswege für Rettungsfahrzeuge frei blieben.

 

03. Juni 2005

„Gewittersturm über Altkreis Bersenbrück“

Zu einem umgestürzten  Baum wurde die Feuerwehr Talge gerufen. In der Straße Am Versperbusch blockierte ein großer Baum die Fahrbaum und beschädigte einen Gartenzaun. Da der Baum sehr verästelt und verwachsen war, gestaltete sich die Bergung schwierig und dauerte ca 1 Stunde. Während dieses Einsatzes knickte ein Baum auf die nahe gelegene Bahnlinie Oldenburg – Osnabrück. Die heranrauschende Nordwestbahn kam aufgrund der durchgeführten Notbremsung noch rechtzeitig zum stehen. Der Baum konnte schnell entfernt werden und der Zug konnte seine Fahrt unbeschadet wieder aufnehmen, Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Desweiteren wurde die Talger Wehr zur Warnefelder Straße gerufen dort waren mehrere Bäume umgeknickt, die allerdings schon von einem Landwirt beseitigt wurden. Ein weiterer Baum lag auf der Lohbecker Straße und wurde mit vereinten Kräften in den Seitenraum befördert.

 

28. Mai 2005

„Es brennt im Wohnheim ‚Am Bokeler Bach’  – Alarmübung“

Zu einem fiktiven Brand im Behindertenwohnheim „Am Bokeler Bach“ wurde die Feuerwehr Talge zur Unterstützung der Feuerwehr Bersenbrück gerufen.

Da die Bersenbrücker Wehrleute zuerst die Evakuierung der Bewohner durchführte, richteten die Talger Kameraden eine Wasserentnahmestelle an einem nahegelegenem Teich ein. Hierbei musste die Schlauchleitung unter den Bahnschienen hindurch verlegt werden.

Nachdem die Bewohner in Sicherheit waren und von ihren Betreuern versorgt wurden, mussten noch „Bewohner“ der Realistischen Unfalldarstellung (RUD) gerettet werden. Diese hatten im Gegensatz zu den eigentlichen  Bewohnern „schwere Verletzungen“ wie z.B. Verbrennungen. Bewohner, wie „Verletzte“ wurden von den Sanitätskräften der SEG versorgt. Insgesamt mussten zehn Personen auf Tragen, Rollstühlen und Bergetüchern gerettet werden.

Die Übung wurde von Samtgemeindebürgermeister Dr. Michael Lübbersmann, Ordnungsamtsleiter Günther Trienen und Vertretern des Heilpädagogischen Vereins beobachtet. Die Manöverkritik fiel hochzufrieden aus.

 

05. April 2005

„Reifenstapelbrand“

Zu einen Reifenstapelbrand wurden die Feuerwehren aus Talge und Bersenbrück zur Warnefelder Straße nach Talge gerufen. Dort hatte ein Landwirt ein angemeldetes Feuer mit alten Reifen genährt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren war das Feuer schnell gelöscht.

 

28. März 2005         

 „Garagenbrand“

Am Ostermontag wurden die Feuerwehren aus Talge und Bersenbrück per Sirenenalarm zu einem vermeintlichen Garagenbrand in die Ostlandstraße nach Bersenbrück- Hastrup gerufen.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass lediglich ein Mülltonnenunterstand neben der Garage brannte. Aufgrund der geringen Schadenslage konnte die Feuerwehr Talge die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken.

 

27. März 2005

„Brandsicherheitswachdienst“

 Am Ostersonntag sicherte die Feuerwehr Talge das Osterfeuer des Schützenbundes Talge – Langen auf dem Schulting ab.

 

Großbrand in Möbelfabrik


 

ANKUM - 14.01.2005

Gegen 8.10 Uhr wurde am Freitag die Ankumer Feuerwehr per Sirenenalarm zu einem Brandeinsatz zu einer Möbelfirma im Industriegebiet gerufen.

Aufgrund der ersten Meldungen sowie der extrem starken Rauchentwicklung wurden zusätzlich auch die Feuerwehren Bersenbrück und Talge per Sirene alarmiert. Die Feuerwehr Rieste wurde alarmiert, um zusammen mit den Bersenbrück Kameraden Schadstoffmessungen am Einsatzort und der näheren Umgebung vorzunehmen. Zum Glück ergaben die Messungen jedoch keinerlei Schadstoffe in der Luft.

 


Die starke Rauchentwicklung entstand durch das Verbrennen von wachshaltigen Lacken. Die Löschwasserversorgung wurde durch Hydranten sichergestellt, wobei Schlauchleitungen von über 1000 Meter durch den Schlauchwagen der Ankumer Feuerwehr verlegt werden mussten.

 


Nach den erstem Ermittlungen der Polizei, könnte der Brand in einer rund 25 mal zehn Meter großen Werkstatt im Heizungsbereich ausgebrochen sein. Durch den massiven Einsatz der Feuerwehren konnte ein Ausbreiten des Feuers auf benachbarte Gebäude, wie beispielsweise eine Lkw-Werkstatt, verhindert werden.

 


Im Einsatz waren rund 80 Feuerwehrkräfte, darunter 21 Feuerwehrmänner mit Preßluftatmern. Nach gut zwei Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte wieder einrücken. Die Schadenshöhe wird auf über 100.000 Euro geschätzt.


 

Text:

Thomas Oeverhaus

Fotos:

Günther Welp und Markus Rechtien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08. Januar 2005

„Baum auf Straße“

 Am Nachmittag musste die Feuerwehr Talge erneut ausrücken. Auf der B68 stürzte in einer Kurve ein Baum auf die Straße und blockierte die Fahrbahn. Bei den Räumungsarbeiten halfen die Kameraden aus Bersenbrück.

 

08. Januar 2005 

„Verkehrsunfall – eingeklemmte Person“

Mit diesen Stichworten wurden die Feuerwehrleute aus Talge und Bersenbrück zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich gegen Mitternacht auf dem Vehser Damm, Ecke Suttruper Straße ereignet hatte. Der PKW Fahrer war auf gerader Strecke frontal gegen einen Baum gefahren. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe. Da die Person schon von den Kollegen der Polizei befreit wurde, konnten die Feuerwehrkameraden aus Bersenbrück wieder abrücken. Die Feuerwehr Talge leuchtete die Einsatzstelle für den Rettungsdienst aus. Desweiteren half sie bei der Bergung des Fahrzeuges und reinigte die Straße.

 

Hund schlug Alarm - Nicht nur Mercedes-Coupé verbrannte in Garage


 

TALGE - 02.01.2005

Ein wachsamer Haushund bemerkte am Sonntagabend als Erster das Feuer in der Garage bei einem Wohnhaus im Bersenbrücker Ortsteil Talge. Bevor Herrchen schaltete, waren zwei Pkw und etliche Geräte den Flammen zum Opfer gefallen.

Laut Auskunft der Polizei gingen die Flammen von einem Pkw Golf aus, mit dem der Hausherr kurz zuvor das Abendessen aus einem Restaurant zum Wohnhaus an der Burlager Straße geholt hatte. Vielleicht war der Vergaser des Wagens defekt. Oder ein Marder könnte in den Motorraum eingedrungen sein und beim Knabbern an einem Kabel einen elektrischen Funken ausgelöst haben.

Die Familie war im Haus beschäftigt, von außen dürfte den Feuerschein kaum jemand auf dem mit Tannen umpflanzten abgelegenen Grundstück bemerkt haben. Bis der Hausherr nachschaute, warum sein Hund so hartnäckig anschlug.

 


Als die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren Talge und Bersenbrück nacheinander eintrafen, brannte der Aluminiumbau bereits in voller Ausdehnung, samt Golf, Mercedes-Coupé, verschiedenen Motorgeräten für den Garten und einem Pkw-Anhänger.

Weil die Flammen immer wieder aufflackerten, wechselten die 35 Einsatzkräfte schließlich vom Strahlrohr zum Schaumrohr und überzogen die Trümmer mit einer Schneelandschaft. Der Schaden dürfte etwa 40.000 bis 50.000 Euro betragen.


 

Text:

Martin Schmitz (Bersenbrücker Kreisblatt)

Fotos:

Günther Welp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Großbrand auf Bauernhof


 

RIESTE - 08.09.2004

Zu einem Großbrand kam es am Mittwoch in Rieste. Gegen 19.30 Uhr wurde die Feuerwehr Rieste per Sirenenalarm alarmiert.

Vom Feuerwehrhaus konnte man den lichterloh brennenden Bauernhof in der Hasestraße sehen. Daraufhin ließ der Ortsbrandmeister von Rieste, Willi Wernke, zur Unterstützung die Feuerwehren aus Alfhausen, Ankum, Bersenbrück, Talge, Epe und Sögeln alarmieren.

Beim Eintreffen des ersten Feuerwehrfahrzeuges brannte der Hof Hasekamp-Klatte in voller Ausdehnung. In den Strohvorräten fand das Feuer reichlich Nahrung.

 


Den Rettungskräften gelang es, sechs Kühe aus dem brennenden Objekt zu retten, die zum Teil angebrannt waren und von denen einige noch notgeschlachtet werden müssen. Für 30 Kühe kam jede Hilfe zu spät. Ein direkt angrenzender Stall mit 350 Schweinen konnte von den 170 eingesetzten Feuerwehrkräften gerettet werden.

 


Beim Ausbruch des Brandes war nur eine 83-jährige Bewohnerin anwesend. Die abschließenden Löscharbeiten dauerten bis zum Mittwoch an. Der Wirtschaftstrakt brannte bis auf die Umfassungmauern nieder.

 


Der Wohntrakt wurde durch Feuer und Löschwasser sehr stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass er unbewohnbar ist. Die fünfköpfige Familie konnte bei Verwandten untergebracht werden.

 


Polizei und Feuerwehr haben die Schadenhöhe auf rund 500.000 Euro geschätzt, die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt.


 

Text:

Günther Welp

Fotos:

Günther Welp und Wolfgang Aebi